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Schon im 1. Lebensjahr setzt häufig eine
andersartige Entwicklung
der Kinder ein, die aber ohne Kenntnis der Frühmerkmale für
Autismus nicht oder zu spät erkannt,
falsch gedeutet wird – daher nicht frühzeitig behandelt werden kann.
Autistische Kinder verstehen ihre Eltern
und andere Bezugspersonen nicht, wenden sich daher („autistisch“) von
ihnen ab, können also nicht – wie normale Kinder – durch die
Interaktion mit ihnen lernen.
Sie leben in einer „anderen
Welt“ – Regeln, Strukturen ihrer normalen Lebensumwelt
werden von ihnen nicht verstanden oder ignoriert. Sie lernen nicht
durch Nachahmung oder im Kontakt mit anderen. Stattdessen entwickeln
sie eigene
Aktivitäten, Verhaltenssequenzen, Regeln („Stereotypien“,
„Rituale“), die sie in häufig hoher Frequenz gleichartig
wiederholen.
Der Entwicklungsrückstand gegenüber
gesunden Kindern wird immer größer, kann schließlich nicht mehr
aufgeholt werden.
Einzige Chance dieser Kinder:
Die früh einsetzende,
intensive, autismusspezifische Verhaltenstherapie!
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